Eisenmangel - was hilft dagegen?

Welche Lebensmittel helfen tatsächlich den Eisenwert zu stabilisieren und Eisenmangel vorzubeugen?

Aktuell leiden 25-30 % der Menschen weltweit an Eisenmangel.

Dazu gehöre auch ich. Anfangs konnte ich die Symptome nicht einordnen.

Ich litt insbesondere unter Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Einhergehend kam der Konzentrationsmangel und allmählich litt ich unter Haarausfall. Durch eine Blutabnahme stellt mein Arzt schnell fest, dass mein Eisenwert weit unter den Normbereich lag.

Der Körper verliert 1-2 mg Eisen pro Tag, ist aber nicht in der Lage dazu, es selbstständig nachzubilden. Somit ist eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Grundlage.

 Ich begann mit natürlichem Nahrungsergänzungsmittel aus Curryblatt Extrakt meinen Eisenwert zunächst zu stabilisieren. Das Gute bei diesen natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln ist, dass sie wenig Nebenwirkungen haben, während die chemischen Nahrungsergänzungsmittel nur zu gern Blähungen und Krämpfe hervorrufen.

Wichtig ist, dass das Mittel angereichert mit Vitamin C zu sich genommen wird, denn es gibt eine wichtige Regel zu beachten:

„Koffein hemmt die Eisenaufnahme, Vitamin C verbessert sie.“

Nachdem sich mein Eisenwert wieder im Normbereich lag, fühlte ich mich wesentlich fitter und ausgeglichener. Meine Ernährung stellte ich bereits parallel zur Einnahme um.

Da ich mich pflanzlich ernähre war für mich wichtig zu wissen, welche Lebensmittel gute Eisenquellen sind:

 

  • Weizenkleie, Hirse, Quinoa, Haferflocken, Amaranth

  • Trockenfrüchte

  • Spinat

  • Pfifferlinge

  • weiße Bohnen

  • Kürbiskerne, Pinienkerne, Leinsamen

  • Mandeln, Haselnüsse, Paranüsse

  • Sesam

  • Kräuter

  • Mungobohnen

  • Kichererbsen

 

Um direkt morgens gut versorgt in den Tag zu starten, bereite ich mir meistens ein Porridge zu mit einem Topping Mix aus Trockenfrüchten, Amaranth und Nüssen. Rezeptideen findest du hier.

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